Interview mit Roland Bachofner Medium
Roland Bachofner ist von uns ein sehr geschätztes Medium und Freund aus Bayern. Seit einiger Zeit hilft und unterstützt er uns bei Privatfällen.
Hallo Roland
Ich würde Dir gern ein paar Fragen stellen, die auch evtl. andere
interessieren könnten.
Melanie:
Kannst Du mir sagen wie Du zur Medialität gekommen bist?
Roland:
Durch meinen Patrone (meinen Schutzengel), von klein auf hat er mich
begleitet und geführt,er ist wie ein Freund gewesen- ohne dass ich
überhaupt wusste, mit wem ich mich da unterhalte,es interessierte mich
auch nicht.Er gab mir sehr große Hilfestellungen und warnte mich auch
schon mal, z.B. vor einem Auto, das 2 Minuten später herangedonnert kam
und mich erwischt hätte,wenn ich nicht auf seinen Rat gehört hätte.Stück
für Stück trieb er mich voran und brachte mir alles bei, was ich heute
kann.Keinen Lehrgang, keine Reiki Grade- nichts dergleichen musste ich
machen.Mein Lehrmeister ist bis heute mein Patron.
Melanie:
Wie beeinflusst Dich diese Fähigkeit?
Roland:
Sehr eigentlich- ich streite mich nicht mit anderen, mache mir keine
Gedanken über die Zukunft,auch nicht über das Jahr 2012,ich genieße
jeden Tag mit meiner Familie-
mein Patron hat sehr abgefärbt auf mich: ich bin ein sehr ruhiger und
gelassener Mensch.
Melanie:
Was sagt dein Umfeld dazu?
Roland:
Anfangs war es für mich sehr schwer mich zu outen,es ist ja in der
heutigen Zeit nicht „normal“ dass man mit Verstorbenen sprechen kann.Als
"Spinner" abgestempelt werden wollte ich nun auch nicht.
Eines Tages kam ein Bericht im Fernsehen, meine Frau war so begeistert
von dem Medium, dass sie mich rief.
Sie sagte noch zu mir:ich möchte auch mal zu einem Medium...
Neben Dir sitzt eins, dachte ich mir und ging wieder in die Küche.
Mein Patrone meinte dann, es ist soweit Deine Frau einzuweihen- was ich
auch tat.
Heute habe ich die volle Unterstützung meiner Familie und Freunde.
Melanie:
Welche Menschen kommen auf Dich zu und bitten Dich um Hilfe?
Roland:
Aus allen Schichten unserer Gesellschaft kommen Leute, die einen lieben
Menschen verloren haben oder Kontakt zu ihrem Patrone (Schutzengel)
suchen.
Auch Ghosthunter bitten mich um Hilfe, wenn es um ein unbekanntes
Phänomen geht- das, was landläufig als "Spuk" bezeichnet wird..
Melanie:
Ist es eine große Belastung dass so viele Menschen um Hilfe bitten?
Roland:
Nein, es ist immer angenehm, Menschen helfen zu können und ihnen ein
wenig Trost und Zuversicht zu hinterlassen.
Melanie:
Du hast Kontakt zu Verstorbenen, wie kann ich mir so einen Kontakt
vorstellen?
Roland:
Bei einem Jenseitskontakt brauche ich keine Informationen von Dir.
Keine Bilder der Verstorbenen,
kein Geburts- oder Sterbedatum,
keine Hobbys oder Lieblingsfarben der Verstorbenen usw.
Mir selbst reicht der Vorname völlig,ich möchte Seelen nicht mit "Seele"
ansprechen,im Grunde genommen brauche ich nicht mal den Namen,ich finde
es nur höflicher, sie mit dem Vornamen anzusprechen.
Wenn ein Jenseitskontakt zustande kommt, erzähle ich Dir alles was ich
sehe,höre oder rieche.
Worte gebe ich Dir gleich weiter.
Melanie:
Könnte das jeder von uns?
Roland:
Jein- es ist ein sehr langer Weg dort hin- man muss erst seinen Geist
wieder frei bekommen.
Es dauert Jahre und viele haben die Geduld nicht dazu.Heutzutage ist
Zeit für viele sehr wertvoll, alles muss sofort passieren und die
Menschen verlieren die Geduld zu schnell.
Melanie:
Wie kann ich mir das Jenseits vorstellen? Wo ist es?
Roland:
Das Jenseits kann man nicht nach einem bestimmten Schema beschreiben,
jeder von uns hat sein "eigenes Jenseits". Du kannst es ganz leicht
testen, wie Dein Jenseits aussieht.Stelle Dir den schönsten Ort vor, an
dem Du sein möchtest, bestimme selbst das Wetter, die Temperatur, Berge,
Meer- was Du möchtest, es sind Dir keine Grenzen gesetzt.Genauso sieht
Dein Jenseits aus.
Es ist genau neben dir, nur einen kleinen Schritt von Dir entfernt.
Melanie:
Hast Du selbst schon mal einen Blick ins Jenseits werfen können?
Roland:
Nicht direkt,ich nenne es mal "das Vorzimmer".
Ich lag abends im Bett und fragte mich, wie es wohl da drüben ist.
Blitzartig stand ich in einem sehr großen, weißen Raum, an den Wänden
war er mit Regalen bestückt. In den vorderen Regalen standen
Soldatenfiguren, Autos, Playmobil- alles womit ich als Kind gespielt
habe.Weit hinten im Regal sah ich eine braune Schale, die einem Blatt
sehr ähnelte.Ich wollte zu dem Regal, das am hinteren Ende des Raumes
stand, denn die anderen Sachen konnte ich nur sehr schlecht erkennen.
Aber auf einmal hörte ich ein Bellen meines Hundes Leika und war
ruckartig heraus aus dem Raum und schon wieder in meinem Bett. Meine
Augen waren offen und ich sah weiße Fäden, an denen rote Kugeln herunter
liefen. Je schneller die Kugeln liefen, desto klarer konnte ich wieder
meine Umgebung erkennen.
Melanie:
Glaubst Du dass es Dämonen gibt?
Roland:
Nein, es gibt keine Dämonen.Das Thema wurde in unserer früheren
Geschichte sehr aufgebauscht, um Nichtgläubige dazu zu bringen,in die
Kirche einzutreten. Die Filmindustrie steigerte das ganze dann noch und
nun hat es sich in unseren Köpfen eingebrannt.
Melanie:
Muss man Angst vor Geistern haben?
Roland:
Nein, vor Geistern muss man keine Angst haben,im Grunde genommen sind ja
immer Geister um uns herum,wir nehmen sie nur nicht wahr.Übergriffe auf
uns sind sehr sehr unwahrscheinlich.
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