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PU Bericht Schloß Greillenstein

 

 

PU Bericht vom 13. und 14.08.2013 auf Schloß Greillenstein in Österreich

Schloss Greillenstein ist ein Renaissance-Schloss im Ort Greillenstein in der niederösterreichischen Gemeinde Röhrenbach. Die Geschichte des Schlosses ist eng mit dem Adelsgeschlecht Kuefstein verbunden.

Das Gebäude ist seit 1534 im Privatbesitz der Familie Kuefstein und ist seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr bewohnt, sondern dient als Museum. Es ist damit eines der ersten Schlösser, die als Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Greillenstein

http://www.greillenstein.at/

Seit Ende 2012 standen wir bereits mit Schloß Greillenstein in Kontakt und nun hatten wir die Möglichkeit, durch die Anfrage einer Produktionsfirma aus München, dieses tolle Schloß in Österreich besuchen zu können.
So machten wir uns am Montag den 12.08.2013 auf die Reise ins knapp 1000km entfernte Röhrenbach in Österreich. Nach ca. 6Stunden Fahrt trafen wir Melanie Bachinger von Ghosthunter Bayern, die schon seit den Anfängen unseres Teams zu den engsten Ghosthunter Freunden zählt. Gemeinsam mit ihr machten wir Rast in einem schönen Lokal und hatten die Möglichkeit uns so ein wenig zu unterhalten. Melanie Bachinger hatte sogar noch eine kleine Überraschung für das Team im Gepäck.

 

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Nachträglich zu Melanie´s Geburtstag hatte sie uns extra einen Kuchen und Muffins gebacken, die wir natürlich gern mit nach Österreich genommen haben.
Nach einer herzlichen Verabschiedung ging unsere Fahrt weiter, denn wir hatten noch ca. 340km vor uns.
So kam es, dass wir gegen 23Uhr auf Schloß Greillenstein ankamen und unsere Ferienwohnung beziehen konnten, die direkt neben dem Schloß in einem Nebengebäude untergebracht ist.
Das Schloß wird in der Regel nachts nicht beleuchtet, da sie sehr auf die Fledermäuse achten die sich sonst nicht zurecht finden würden. Somit konnten wir erst am nächsten Morgen das riesige Schloß und seine Statuen ringsumher bestaunen und schon die ersten Fotos schießen.

 

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Da wir uns mit Gräfin Kuefstein erst für 12Uhr zu einem Rundgang im Schloß verabredet hatten, fuhren wir ins nächstgelegene Dorf um etwas für den täglichen Bedarf einzukaufen.
Zurück im Schloß ging es dann los. Wir staunten nicht schlecht über die zahlreichen alten Möbelstücke und Bilder und all die historischen Gegenstände im Schloß.

 

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Hierbei erzählte uns die Gräfin noch einmal alle Vorkommnisse, die im Laufe der Jahre im Schloß und im Nebengebäude vorgefallen sind und zeigte uns die dazugehörigen Stellen im Schloß.

Zum Beispiel im Gästezimmer sah einst ein Gast eine Gestalt vor dem Bett stehen.

 

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Als die Cousine ebenfalls in diesem Zimmer übernachtet hatte und nachts zur Toilette mußte, sah sie, als sie aus dem Raum austrat und den Flur entlang sah, vor dem Bad eine weibliche Gestalt stehen.

 

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Vor einigen Jahren kam die ganze Familie wie so oft zusammen und die älteste Nichte beaufsichtigte alle jüngeren Kinder. Bevor sie nach draußen in den Hof gingen gab sie jedem Kind in der Küche Teller, Besteck oder etwas anderes zum hinaustragen mit auf dem Weg. An der Tür zum roten Saal blieb sie stehen, denn sie war sich nicht sicher ob bereits alle Kinder schon draußen waren deswegen rief sie: „Ist noch jemand hier"? Darauf antwortete eine sehr tiefe männliche Stimme: „Ja ich bin noch hier"! Die Tochter der Gräfin, die damals ca. 14Jahre alt war hörte diese Stimme ebenfalls, da sie neben ihrer älteren Cousine stand. Die Mitte 20jährige kam kreidebleich zu der Familie und berichtete sofort von diesem Vorfall.

 

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Eine Angestellte die des öfteren in der Küche das Geschirr spült, fühlt sich dort oft beobachtet.

Wir gingen weiter durch die Bibliothek, die der Gräfin sehr ruhig vorkommt jedoch auch hier fühlt sich die Angestellte des öfteren beobachtet.

 

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Nun kamen wir in den beiden Gerichtssälen an. Hier erzählte uns die Gräfin das ihre ältere Tochter vor Jahren mal eine Gestalt am Fenster gesehen haben soll, als sie am Schloß vorbei lief.
Dies haben wohl auch schon mehrere Gäste beschrieben.

 

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Dunja und Melanie standen noch im ersten Gerichtsaal während sich alle Anderen bereits im 2. Gerichtssaal umsahen. Plötzlich hörten sie ein raschelndes Geräusch aus einem hinteren Gang. Also machte Dunja die Tür auf um nachzusehen ob sich dort jemand aufhält. Sehen konnten beide aber nichts und so gingen sie durch den Gang in ein hinteres Ausstellungszimmer. Doch auch hier war alles ruhig und man konnte keine Ursache für das Geräusch finden.
Vor einigen Jahren soll auch schon mal ein anderes Ghosthunter Team dort gewesen sein, die gerade im Gerichtssaal gute Aufnahmen gehabt haben sollen.

Unsere Tour ging weiter und so standen wir vor der Tür zum Dachboden, die durch einen schweren Riegel verschlossen wurde. Die Gräfin erzählte das genau diese Tür immer wieder auf stehen würde wenn sie daran vorbei kommt, obwohl sie ganz genau weiß das sie sie kurz zuvor geschlossen hat.
Auch Ihren Mitarbeitern fiehl das immer wieder auf.

 

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In diesem Flur hängt auch ein Gemälde „die schwarze Anna"! Sie soll für einen sehr bekannten Dichter die Inspiration gewesen sein, da sie ihm mal im Schloß erschienen sein soll.

 

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Im Gespräch kam auch die Frage auf ob denn an dem Gerücht etwas dran wäre, dass es auf dem Schloß einen weiße Frau gäbe. Dies konnte die Gräfin nicht bestätigen. Sie habe noch nie etwas von einer weißen Frau im Schloß oder auf dem Gelände gehört.
Wir gingen dann hinauf auf den Dachboden wo auch die „Geistertour" durchführt wird, die sie abends im Kerzenschein immer anbieten. Durch die Dachluken kam allerdings soviel Licht hinein das wir keine Taschenlampe brauchten und uns alles genau ansehen konnten. Man gelangt von dort aus in ein Turmzimmer was wohl früher das Priesterzimmer gewesen ist, da es sich über der Kapelle befindet. Von hier aus führt eine Treppe hinauf bis in die Turmspitze.

 

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In einem unteren Raum hören oft Gäste Geräusche, die aus der Wand zu scheinen kommen.
Die Gräfin erzählte uns, dass sich dahinter ein geheimer Gang befindet. Selbstverständlich wurden wir sofort hellhörig. Geheimer Gang? Ja klar den müssen wir sehen! Sie erzählte uns auf dem Weg in den Keller, dass der Alchimist Johann Ferdinand der 2. damals versuchte in einem geheimen Labor im Keller Homunkulus http://de.wikipedia.org/wiki/Homunkulus (30cm große Wesen) zu züchten.
Direkt neben dem rekonstruierten Labor befand sich die Treppe nach oben, dessen Ausgang zugemauert war.

 

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Da die Gräfin sich dann um Handwerker kümmern mußte durchstreiften wir noch kurz die Baderäume und die Ausstellung der Zwerge.

 

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Nachdem wir alles inspiziert hatten knurrte uns der Magen und da die Gräfin so nett war und für uns zuvor in einem Gasthaus einen Tisch reserviert hatte, fuhren wir erst mal dort hin um das österreichische Essen zu genießen.
Mit vollem Magen legten wir erst mal ein Päuschen in unserer Ferienwohnung ein, denn abends sollte ja das Kamerateam eintreffen, die uns zu der anstehenden PU begleiten wollte. Beim Essen hatten wir bereits überlegt wo wir unsere Basis aufbauen und wie der Ablauf der PU sein sollte.

 

 

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Gegen 22:30Uhr war es dann soweit!
Unsere Redakteurin war begeistert von dem Schloß und erzählte uns das eine Angestellte, bei der eben zuvor gemachten Führung, jemanden singen gehört hat. Julia und Dunja hatten genau dieses singen ebenfalls bei unserer Führung unabhängig voneinander gehört und ein zweites mal hörte Dunja dieses singen am frühen Morgen bei uns in der Ferienwohnung, während wir alle noch schliefen.
Diese Musik kam aus Richtung vom Schloß und wurde mit dem Klavier begleitet. Da niemand im Schloß wohnt und die Gräfin erst um kurz nach 8Uhr das Schloß öffnet, kann dort niemand gewesen sein.

Wir trafen auf den Moderator und erzählten ihm zunächst wer wir sind und wie unsere Arbeit abläuft. Anschließend bauten wir unsere Basis vor der Kapelle auf. Die abgehenden Kameras positionierten Chris und Sebastian in der Bibliothek, eine im ersten Gerichtssaal und zwei im zweiten Gerichtssaal. In der Ahnengalerie wurden zwei W-Lahn-Infrarothkameras aufgestellt, wo auch unser zweiter Laptop mit dem Infrarothraster bereit stand. Julia und Melanie gingen die Räume zur Grundmessung ab während Dunja Fotos schoß.

Nachdem alles aufgebaut und besprochen war ging es endlich los.
Wir fingen mit der Ahnengalerie an und stellten immer wieder Fragen in den Raum hinein.
Leider passierte hier absolut nichts, also beschlossen wir nach ca. 30Minuten abzubrechen und in die beiden Gerichtssälen weiter zu machen.
Auch hier stellten wir immer wieder Fragen in den Raum hinein. Sebastian und Dunja standen im ersten Gerichtssaal. Dunja hatte den K2 und den Cellsensor auf einen der Ausstellungstische gelegt während Sebastian und Julia mit den I-Pad mithörten, Chris hielt die Handkamera bereit, Melanie und der Moderator hielten jeweils einen Gausmaster in der Hand.
Chris sah im Augenwinkel, wie sich die Absperrkordel bewegt hat. Dies konnte Dunja ebenfalls bestätigen, weil sie die Bewegung gehört hat. Niemand der Anwesenden ist an diese Kordel gestoßen, da alle zu weit davon entfernt standen.
Leider stellte uns der Moderator ebenso viele Fragen wie wir selbst, so dass wir kaum Ruhe fanden. Plötzlich sagte Sebastian das er auf dem I-Pad etwas gehört hat. Er hörte Schritte, die direkt an ihm vorbei zu laufen schienen. Das verblüffende daran war, dass es sich anhörte als lief jemand über einen Holzboden. In den beiden Gerichtssälen gibt es aber nur Steinboden, der im Durchgang mit Teppich ausgelegt ist. Auch im Flur oder in den Nebenräumen gab es nur Fliesen oder eben Steinboden.

 

 

Einzig die Treppe im Flur war aus Holz gemacht. Für uns gab es für diese Aufnahmen keine rationale Erklärung. Der Moderator jedoch war sehr skeptisch und wollte es mit uns am nächsten Tag noch einmal nachstellen.
Somit brachen wir die PU an diesem Punkt ab und verabredeten uns für die Auswertung am nächsten Tag!

Noch etwas müde machten wir uns gegen 12Uhr am nächsten Vormittag an die Arbeit.
Leider konnten wir auf die Schnelle nichts aus dem Hut zaubern was dem Moderator nun vom Hocker gehauen hätte. Also versuchte er mit Hilfe der Radakteurin unsere aufgenommenen Schritte nachzustellen. Hier sind beide Aufnahmen im Vergleich

 

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Für uns klingen die nachgestellten Schritte bei weitem nicht so wie die, die Sebastian am Abend zuvor aufgenommen hatte.

Gegen 14Uhr verabschiedeten sich die Kameraleute, der Moderator und die Redakteurin von uns und wir machten uns auf den Weg ein Gasthaus für uns zu finden.
Dies erwies sich um die Uhrzeit jedoch als etwas schwierig und so probierten wir das österreichische goldenen M aus

 

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Abends waren wir noch einmal mit der Gräfin für eine zweite PU verabredet. Da wir mit dem Kamerateam kaum Zeit und Ruhe fanden, konnten wir nun in aller Ruhe noch mal die interessantesten Räume erkunden.
Da die Schritte für uns schon ein sehr eindeutiges Indiz waren, fingen wir auch in den beiden Gerichtssälen an.
Dunja, Sebastian und Chris hörten ein Geräusch aus einem der Ausstellungsräume und wollten sehen woher eben dieses Geräusch kommt. Als sie in dem Ausstellungsraum ankamen, fiel ihnen der Geruch eines sehr starken männlichen Parfüms auf. Außer uns und der Gräfin befand sich sonst niemand im Schloß. Alle Tore und Türen waren abgeschlossen und der Betrieb war seit über einer Stunde beendet. Woher kam dann dieser Geruch?
Anschließend trennten wir uns. Chris und Sebastian gingen auf den Dachboden, während Julia, Dunja und Melanie sich das Bad und die Küche vornahmen, wo einst eine Gestalt gesehen worden war und wo die Angestellte der Gräfin sich nach wie vor immer mal wieder beobachtet fühlt.

Chris und Sebastian durchstreiften den Dachboden und stellten immer mal wieder Fragen, die auch leicht provokant waren, als sie plötzlich eine Kinderstimme hörten, die aus der Mitte des Raums zu kommen schien. Leider wurde diese Stimme nicht aufgenommen, da sich das I-Pad genau in diesem Moment ausgeschaltet hat, was sonst nie vor kommt.
Ein wenig später hörten sie wie eine Tür zu ging. Via Walki Talki fragten die beiden Melanie wo sie sich denn gerade mit Dunja und Julia befinden würden, um auszuschließen das es einer von uns war. Die drei waren jedoch nach wie vor mit der Gräfin zwei Etagen tiefer und bereits im Zimmer der einst verstorbenen Gräfin angekommen. Zuvor hatten sie sämtliche Räume untersucht und ebenfalls viele Fragen gestellt und genauso viele Fotos geschossen.

Dann kamen Sebastian und Chris hinzu und somit konnten Dunja, Julia und Melanie zum Dachboden und ihn ebenfalls untersuchen, während Chris und Sebastian sich noch einmal die einzelnen Räume vornahmen.

Auf dem Dachboden ging es lustig zu, da Julia begeistert von den vielen Fledermäusen war und diese auch auf jeden Fall sehen wollte.

Hier ein kleiner Ausschnitt von uns auf dem Dachboden, wo wir mal ein bischen Spaß gemacht haben.

 

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Etwas später trafen wir uns alle in der Ahnengalerie wieder und auch hier stellten wir Fragen, machten Fotos und filmten alles mit.
Da es schon sehr spät war und die Gräfin bereits sehr müde, wollten wir sie nicht weiter strapazieren. Somit beschlossen wir zum Schluß unsere Digtiergeräte in den Gerichtsälen für 20Minuten zu legen, während wir draußen saßen und uns unterhielten.

Zufrieden verabschiedeten wir uns von der Gräfin und fiehlen ein wenig später, sehr müde in unsere Betten, denn am nächsten Morgen um 8Uhr machten wir uns schon wieder auf die Heimreise.
Schön wars!

In den darauffolgenden Tagen, nach einer kleinen Erholungsphase, machten wir uns an die Auswertung. Auf den Fotos und Videos konnten wir leider nichts eindeutiges finden.
Jedoch haben wir einige EVPs

 

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Auch wissen wir anhand der Medialität wer sich dort im Schloß noch aufhält.
Im Gerichtssaal ist ein junger Gerichtsschreiber, der sich dort besonders stark bemerkbar macht. Ihn beschäftigt nach wie vor ein Geheimnis aus längst vergangener Zeit.
Im Küchenbereich kichern zwei Küchenmägte miteinander, die gern auch die heutige Angestellte beobachten und hier und da mal ein klein wenig erschrecken. Sie meinen es aber keineswegs böse.
Im Privatraum der Gräfin ist ebenfalls die verstorbene Gräfin, die vor vielen Jahren dort lebte noch sehr present. Sie begleitet, die heutige Gräfin auch sehr häufig bei ihrem Rundgang, da sie sich ihr sehr verbunden fühlt. Ihr Mann, der einstige Graf ist ebenfalls noch dort und unterhielt sich mit einem weiteren Herrn im Raucherzimmer.

Schloß Greillenstein ist in jedem Fall ein sehr interessantes Schloß. Wir bedauern das wir nicht ein wenig mehr Zeit gehabt haben, um noch weitere Räume genauer untersuchen zu können.
Hier würden wir ganz klar sagen das es dort spukt! Wenn nicht hier dann nirgendwo!
Wir bedanken uns recht herzlich bei Familie Kuefstein, dass wir das Schloß untersuchen durften und sie soviel Zeit für uns geopfert haben.

 

Hier findet Ihr weitere Fotos, die wir auf Schloß Greillenstein aufgenommen haben.

Fotogalerie

 

 


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