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PU Bericht vom 22.03.2014 bei Chris und Julia

 

PU Bericht vom 22.03.2014

Chris und Julia sind nun schon ein Jahr in unserem Team und dementsprechend sensibilisiert auf paranormale Aktivitäten.
Schon kurz nachdem sie mit ihren Kindern Anfang 2013 in ihre neue Wohnung zogen, bemerkten sie recht schnell das etwas nicht stimmte. Sie schoben die Geräusche zunächst auf die ungewohnte Umgebung. Auch das ihr Sohn jede Nacht wach wurde schoben sie auf die neue Wohnsituation.
Doch als die Kinder ihre Zimmer tauschten und nun plötzlich ihre Tochter jede Nacht über merkwürdige Geräusche in dem Zimmer klagte und ihr Sohn nun durchschlief, wurden sie mißtrauisch. Auch die beiden Katzen schrecken immer wieder gleichzeitig auf und starren in eine Ecke.
Sie selbst hören nachts auch Geräusche, sehen Schatten im Augenwinkel oder müssen ständig vom Wohnzimmer aus in die Küche schauen, so als ob sie von dort beobachtet werden.
Im Laufe der Zeit wurde es immer mehr. Selbst ein leises Flüstern ist hier und da mal zu hören.
Die Tochter fühlt sich im Treppenhaus ebenfalls beobachtet und bekommt sogar ein bischen Angst.
Das Ganze wurde dann von einem „Unfall" gekrönt als die Tochter in der Küche stand um sich etwas zu essen zu machen. Sie holte sich aus einem Hängeschrank einen Teller und ging einige Schritte weg als der Hängeschrank plötzlich wie aus dem Nichts runter knallte. Zu allem Unglück stand ihr Hund leider noch an der Stelle und zog sich einige Prellungen dadurch zu.
Nun war es an der Zeit das wir dem mal gemeinsam auf den Grund gingen.

 

So traf der Rest des Teams, außer Selina die an diesem Abend leider verhindert war, gegen 20Uhr bei Chris und Julia ein.
Zunächst setzten wir uns gemeinsam ins Wohnzimmer und sprachen noch mal genau über die bisherigen Vorkommnisse. Anschließend bauten Chris und Sebastian das Überwachungssystem auf und positionierten zwei Kameras im Zimmer der Tochter und eine im Flur.
Jörg ging derweil das Zimmer der Tochter, den Flur und das angrenzende Bad ab für die Grundmessung. Sebastian und Dunja schossen zwischen durch viele Fotos.

 

Nach einer kurzen Absprache ging es auch schon los. Wir löschten das Licht und horchten in die Stille. MIIIIAAAUUUU erklang es laut durch die Wohnung und alle mußten lachen. Der Kater wollte rauß aber er durfte nicht. Nachdem der Kater wieder Ruhe gab stellten wir die ersten Fragen und lauschten erneut in die Stille. Wir versuchten ihn rauß zu locken mit verschiedenen Fragen doch es tat sich leider nichts.

 

Anschließend gingen Chris, Jörg und Sebastian ins Kinderzimmer und stellten erneut Fragen.
Sie versuchten auf männliche Art zu provozieren damit, falls eine Seele bei ihnen ist, ein Zeichen von sich gibt. Der Gaussmaster schlug auch einmal aus, jedoch so zaghaft dass man es nicht als tatsächlich eindeutige Reaktion bewerten könnte.

 

Nachdem wir uns dann gemeinsam mit Speis und Trank gestärkt haben, stand Dunja auf und ging noch einmal mit Chris ins Kinderzimmer der Tochter. Dort befindet sich ein selbstgebauter, begehbarer Kleiderschrank der bei Dunja und Melanie Unbehagen auslöste. Er erinnert an viele Horrorfilme in denen solche Wandschränke eine Rolle spielen. Eine der beiden Katze saß davor und schaute durch den Türspalt. Plötzlich erschrack sie und wich zurück.
Von der linken Seite des Bettes ging ein leises Klopfen aus das sich über die ganze Wand hin bis zum Fernsehschrank zog. Dunja und Chris spürten das sich die Atmosphäre im Raum verändert hat und etwas bei ihnen war. Etwas was sie nicht sehen konnten.

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Der Gaussmaster schlug nun nach jeder Frage aus.
Waren es direkte Antworten?

 

Wir unterhielten uns noch eine Weile bis sich Jörg, Dunja, Sebastian und Melanie wieder auf den Heimweg machten.

 

Unsere Auswertung (medial und Geräte) ergab folgendes:

Im Treppenhaus befindet sich eine orientalisch gekleidete junge Frau, die allerdings nicht die Wohnungen betritt. Warum sie sich dort aufhält können wir leider nicht sagen.

In der Wohnung von Chris und Julia ist ein Mann mittleren Alters. Er hat eine gespaltene Persönlichkeit und war zu Lebzeiten ein Straftäter. Er ist auch heute noch skrupellos und mit ziemlicher Sicherheit für das Herunterfallen des Wandschrankes verantwortlich.
Er ist es warum sich alle in der Wohnung beobachtet fühlen.


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