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PU Bericht vom 17.05.2014 in Hamm

 

 

Ein Allein Erziehender Vater in Beckum erlebt seit geraumer Zeit unerklärliche Dinge. Plötzlich öffnen sich verschlossene Türen wie von selbst, aus der unteren Wohnung konnte man von oben Schritte hören obwohl niemand zu Hause war, flüstern, Schritte, Schatten und eine Bekannte die noch spät abends zu Besuch war, hörte Geräusche am Fenster so wie an der Tür. Dinge liegen plötzlich ganz woanders als kurz zuvor. Auch die Kinder blieben nicht unberührt. Das älteste Kind wurde auch ängstlicher als immer öfter im Spiegel vom Kinderzimmer Gesichter auftauchten. Auch war im hinteren Ende des langen Flurs immer wieder das Lachen von Kindern oder Schritte von oben, wo nur der vollgeräumte und dadurch unbegehbare Dachspeicher lag. Darum schrieb er die Ghosthunter NRW an und vereinbarte mit uns einen Termin zur Untersuchung der Vorfälle.

 

Jörg, Sebastian, Selina und Melanie trafen gegen 20Uhr in dem Zweifamilienhaus ein. Zunächst setzten wir uns mit ihm ins Wohnzimmer wo wir alle Vorkommnisse noch einmal durch gingen und ihm unsere Arbeitsweise erklärten. Er erzählte uns unter Anderem, dass er nachts wach geworden ist um auf die Toilette zu gehen. Als er aus dem Bad kam war im Flur eine Gestalt zusehen. Er schreckte so sehr zurück, dass er sich auf den Hosenboden setzte. In einer anderen Nacht stand die Wohnungstür sperrangelweit offen, obwohl er sie immer abschließt und eine Kette vor macht. Als wir feststellten dass es keine weiteren Ereignisse gab fingen wir mit unserer Arbeit an.

 

Wir begannen umgehend mit der Grundmessung des Hauses. Dabei werden alle Räumlichkeiten mittels des Gaussmasters genauestens unter die Lupe genommen. Damit können wir feststellen wie hoch die Elektromagnetischen Felder (EMF) in dem Wohnbereich vorliegen die z.b. durch Mikrowellen oder auch Handys erzeugt werden und um Fehlinterpretationen unsererseits ausschließen zu können. Für den Zeitraum der Untersuchung deaktivieren wir auch wenn möglich diese Geräte, Handys werden ausgeschaltet. Ebenfalls werden sehr viele Bilder geschossen um die vom Klienten benannten Bereiche bildlich fest zu halten. Allerdings lieferte Diese keine auffälligen Werte.

 

Selina nahm schon im Wohnzimmer einen jungen Mann wahr, der vor Jahren durch einen Unfall dort gestorben war. Dazu aber später mehr.

Nachdem Melanie dem Klienten die Vorgehensweise erklärt hatte, gingen wir alle gemeinsam in das Kinderzimmer des jüngsten Sohnes. Auf dem Weg dorthin bemerkte Selina im Flur schon eine gewisse Schwere. Im Kinderzimmer nahm sie dann eine Oma und ihre beiden Enkel wahr.
Wir versuchten sie dazu zu bewegen sich bemerkbar zu machen. Wir baten sie um Antworten oder um eine Reaktion auf unseren Geräten auszulösen, doch es passierte nichts.
Wir baten den Klienten um ein Stück Schokolade, welche wir für die Kinder bereit legten, in der Hoffnung es käme eine Reaktion. Doch auch nach mehreren Fragen, Aufforderungen und Bitten kam nichts. Also probierten wir die Kinder mit einem Ball dazu zu bringen Diesen zu bewegen. Aber auch hier erfolgte keine Reaktion. Selina beschrieb die drei als anteilnahmslos. Sie standen nur da und rührten sich nicht. Auch gaben sie Selina keine wirklichen Antworten.

 

Nachdem auch nach 30Min. keine Reaktion kam brachen wir diese Aktive-Sitzung ab und begaben uns in den Flur.
Dort bauten wir unsere Geräte auf, so dass wir beide Richtungen bequem überblicken und ablichten konnten und begannen unser Interview von Neuem. Jeder von uns fühlte sich leicht bedrückt in dem langen Flur, doch wir machten munter weiter....nur unsere Geräte wollten nicht und blieben die gesamte Zeit über stumm. Jörg hörte ein Geräusch aus dem Kinderzimmer des ältesten Sohnes, der ab und zu Gesichter im Spiegel sehen konnte und so beschlossen wir nach ca. 20Min. dort hinein zu gehen.

 

Selina und Melanie setzten sich auf das Bett, Jörg blieb im Flur vor dem Zimmer stehen, Sebastian setzte sich auf den Boden und unser Klient setzte sich auf die Couch. Auch in diesem Raum konnte Selina eine Seele wahrnehmen. Es handelte sich um eine junge Frau, die zunächst nur in einer Ecke stand. Auch sie war still und weigerte sich mit Selina zu sprechen. Wir stellten auch hier verschiedene Fragen und baten die Seele uns eine Reaktion zu geben, zum Zeichen dafür dass sie bei uns ist. Auch unser Klient stellte Fragen, doch auch bei ihm kam keine Reaktion. Während des Interviews fragte Selina Melanie ob sie auch den Luftzug spüren würde, der sich immer wieder vor den beiden hin und her bewegen würde. Melanie spürte tatsächlich eine gewisse Kälte an den Unterarmen. Aber ansonsten ereignete sich nichts und so beschlossen wir eine kurze Pause im Wohnzimmer einzulegen.

 

Da wir uns nicht mit so mageren Ergebnissen anfreunden wollten gingen Sebastian, Jörg und der Klient schließlich in das Kinderzimmer der Tochter und versuchten dort erneut ihr Glück um etwas aufzunehmen. Selina und Melanie blieben in der Zeit im Wohnzimmer. Aber auch diesmal kam keinerlei Reaktion und so beschlossen wir uns gemeinsam im Wohnzimmer neu auf zu bauen und einen letzten Versuch zu wagen.

 

Im Wohnzimmer konnte Selina wie schon geschrieben einen jungen Mann wahrnehmen, der in dem Haus vor vielen Jahren während einer Mutprobe ums Leben kam. Er treibt gerne Schabernack und grinste die gesamte Zeit über von einem Deckenbalken zu uns herab, wohl in der Hoffnung uns zu erschrecken...da kannte er die Ghosthunter NRW aber schlecht. Doch auch er bewies keinen Mut und so bekamen wir keinerlei Resonanz von ihm.
Schließlich setzten wir uns alle noch einmal zusammen und besprachen den vergangenen Abend. Gegen 23:30 Uhr verabschiedeten wir uns von den Klienten und machten uns auf den Heimweg.

 

Nun machten wir uns in der kommenden Woche an die Auswertung. Auch wenn wir dieses Mal nur wenige waren, haben wir viel Material sammeln können. Wir haben eine interessante EVP, auf der man ganz leise Kinder hört.

 

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Während der Aufnahme waren diese Geräusche nicht zu hören. Auch haben wir dieses Mal ein interessantes Bild. Es zeigt einen Schatten der eigentlich nicht da sein dürfte, da sich hinter dem Fotografierenden nur 2 Türen und eine Wand befand. Beide Bilder wurden direkt hintereinander geschossen.

 

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Durch die Medialität wissen wir warum die Seelen dort so präsent sind.
Die Familiensituation ist sehr schwierig und deswegen sehen wir diesmal davon ab Details hier zu veröffentlichen.

 

Wir danken den Klienten für das entgegengebrachte Vertrauen, den interessanten Abend und die Gastfreundschaft. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin für unsere Klienten zur Verfügung stehen, sollten sich weitere Fragen ergeben.


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