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PU Bericht vom 28.06.2014 in Dortmund

 

Eine Familie in einem Einfamilienhaus erlebt seit über einem Jahr Merkwürdiges.
Schon vor dem Einzug wurde beim Anbau der Küche während der Ausschachtung ein Grabstein ausgegraben. Wieso er sich dort unter der Erde befindet konnte ihnen bisher nicht geklärt werden.
Schon kurze Zeit nach dem Einzug in das 100Jahre alte Haus wachte unsere Klientin nachts sehr oft auf und sah Gestalten vor oder neben dem Bett. Sie erschrak fürchterlich und weckte ihren Mann, doch der konnte nichts sehen. Allerdings bekam auch er in dem Zimmer Schlafprobleme und so wechselten sie das Schlafzimmer. Nun konnten sie zwar besser schlafen doch auch hier wurde unsere Klientin nachts oft wach und sah weiterhin Gestalten. Später kamen noch Klopfgeräusche und leises Flüstern hinzu.
Auch ihr Hund wollte das Zimmer nicht mehr betreten und ist fluchtartig ins Erdgeschoss gerannt. Nachts fing er an zu hecheln und zittern nachdem er von irgendetwas aufgeschreckt wurde.
Das unwohle Gefühl beobachtet zu werden breitete sich bald über das ganze Haus aus, aber besonders schlimm war es in der angebauten Küche.
Im früheren Schlafzimmer bügelte sie eines Tages und spürte plötzlich das sie nicht allein im Raum ist. Also sagte sie laut das derjenige sich doch nun mal bemerkbar machen soll. Da sich nichts tat bat sie noch mal das er sich bemerkbar machen soll in dem er einen Kleiderbügel, der an der Türklinke hing, bewegt. Und tatsächlich nach kurzer Zeit bewegte sich der besagte Kleiderbügel leicht. Einige Wochen später, als sie gerade die Kellertreppe hinunter lief, sah sie an der Kellerdecke eine Art Nebel oder Rauch, der sich kurz darauf vor ihren Augen auflöste.
Oft hat sie das Gefühl als käme jemand nach Hause oder es läuft jemand durch den Flur, doch wenn sie nachschaut ist niemand da.

 

Wir kamen gegen 19Uhr in Dortmund an und wurden zunächst mit leckerem Kaffee und Kuchen überrascht. Bei der Verköstigung der eigens für uns erstellten Ghosthunter NRW Motivetorte und der leckeren selbstgemachten Buttercremetorte sowie dem Käsekirschkuchen sprachen wir noch einmal über sämtliche Erlebnisse, die sie im Laufe der Zeit in dem Haus erlebt haben.

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Diese wunderschönen Tassen haben wir geschenkt bekommen! Sind sie nicht grandios?

 

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Wir bedanken uns auch an dieser Stelle noch ein mal recht herzlich für diese tollen Tassen und die wunderbaren Kuchen, die wir mit Freude gegessen haben.

 

Nachdem wir uns den Bauch mit den köstlichen Kuchen vollgeschlagen hatten, ließen wir uns das Haus zeigen und nahmen direkt die Grundmessung vor, die aber keine besonderen Auffälligkeiten vorwiesen.
Sebastian, Jörg und Dunja schossen während dessen die ersten Fotos.
Nachdem wir den Klienten den Ablauf des Abends erklärt hatten gingen wir in den oberen Stock ins Schlaf- und Gästezimmer und nahmen dort die erste Aktiv-Sitzung vor. Man fühlte bereits dort eine gewisse Schwere.


Dunja und Melanie stellten abwechselnd Fragen im Gästezimmer, wo sie mit der Klientin saßen.
Sebastian stand im Schlafzimmer und Jörg im Flur zwischen beiden Zimmern. Der Herr des Hauses saß während dessen mit einer guten Freundin der Klienten im Wohnzimmer.
Der Gaussmaster schlug hier und da mal zögerlich aus und so begab sich Jörg eine Etage höher in die Räumlichkeiten des Sohnes mit einem zweiten Gaussmaster.
Nach kurzer Zeit schlug bei Jörg nach einer Frage der Gaussmaster höher als sonst aus. Zufall? Alle Handys hatten wir zuvor ausgemacht und auch sonst gab es keinen ersichtlichen Grund.
Da sonst nichts mehr großartig passierte, beschlossen wir nach ca. 30Minuten eine kleine Pause einzulegen.

 

Dannach gingen Dunja und Melanie mit der Klientin und dessen Freundin hoch ins Dachgeschoß wo Jörg den hohen Ausschlag hatte. Nun wollten sie sehen ob es nur ein Zufall war oder ob sie noch mal so hohe Ausschläge erzielen konnten.
Jedoch wurden allen bald klar das sich nichts aber auch gar nichts tat. Dunja kam zwischendurch auf die Idee einen Ball in die Mitte zu legen. Falls jemand bei ihnen wäre könne er den Ball doch mal ein wenig rollen lassen.
Der Gaussmaster schlug zwar hier und da aus aber nicht so deutlich das man es als Indiz werten könnte. Dunja hörte hier oben zwei mal kurz ein Flüstern das die Anderen aber nicht bestätigen konnten.

 

Also gingen sie wieder zurück zu den Anderen ins Wohnzimmer und so machten sich Jörg und Sebastian auf den Weg ins Dachgeschoß um dort noch mal einige Aufnahmen zu machen.
Gleich von Anfang an fühlte Sebastian sich dort oben nicht wohl. Ihm wurde schwindelig und ein bischen schlecht. Zunächst dachte er es käme von der drückenden Wärme die dort oben war und öffnete direkt das Dachfenster. Doch das Gefühl blieb.
Da sich nicht viel tat versuchten sie es mit leichten Provokationen und plötzlich wurde Sebastian die Videokamera aus der Hand geschlagen.

 

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Jörg und Sebastian waren sehr erstaunt darüber und gingen kurz darauf zurück zu den Anderen ins Wohnzimmer, wo sie von dem merkwürdigen Vorfall berichteten.

 

Zum Schluß gingen Dunja, und Melanie mit der Klientin noch einmal ins Schlafzimmer.
Dort hatte sie vor Kurzem einen Jungen in der Ecke stehen sehen. Die Ecke ist allerdings so eng das da kein lebender Mensch Platz finden würde.
Gemeinsam stellten sie erneut abwechselnd Fragen. Da unsere Klientin den Gaussmaster so interessant fand, wollte sie ihn nun auch mal ausprobieren. Etwa 5Minuten später schlug der Gaussmaster in der Hand der Klientin aus während alle anderen Geräte still blieben. Dunja ging mit dem zweiten Gaussmaster um den Gaussmaster, den die Klientin in der Hand hielt rum, doch der blieb weiterhin stumm. Nur der Gaussmaster in der Hand der Klientin schlug immer wieder nach den Fragen aus. Sie spürte eine gewisse Kälte und plötzlich sagte Dunja das sie berührt wurde.
Es fühlte sich an wie ein Kitzeln an der rechten Wange. Sie war sich sicher das es kein Haar oder gar ein Insekt gewesen sein kann.

 

Nach all unseren Eindrücken und den merkwürdigen Vorkommnissen verabschiedeten wir uns gegen 0:30Uhr mit dem Hinweis, dass wir jederzeit für sie da sind wenn sie noch weitere Fragen haben oder sich noch etwas Sonderbares tun sollte.

 

In der darauf folgenden Woche machten wir uns frisch ans Werk um all unsere Aufnahmen von Videos-, Fotos- und Tonaufnahmen auszuwerten.

Leider hat sich aus unersichtlichen Gründen die Videokamera kurz vor ihrem Sturz schon ausgeschaltet, so das wir das nicht zeigen können. Die Video- und Fotoauswertung hat nichts nennenswertes erbracht.

Jedoch konnten wir folgende EVPs herauß filtern.

 

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Durch die Medialität wissen wir das sich dort ein junger Mann befindet der vor vielen Jahren in dem Haus gewohnt hat. Er wurde von seinem Vater sehr schlecht und teilweise brutal behandelt.
Letztendlich starb er an der Schwindsucht. Vermutlich hat sein Vater ihn so behandelt weil er kleinwüchsig war und damit überhaupt nicht zurecht kam. Er hat sich immer wieder bei unserer Klientin bemerkbar gemacht weil sie so ganz anders und liebevoller ist als seine eigene Mutter es gewesen war.
In der Küche, in der sich unsere Klientin immer beobachtet fühlt ist ein sehr großer Mann. Ihn kann man als persönlichen Bodyguard unserer Klientin deuten, da er sie immer begleitet.

 

Wir werden auch weiterhin mit unseren Klienten in lockerem Kontakt stehen und ihnen bei weiteren Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 


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