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PU Bericht vom 23-08.2014 in Hagen

 

 

....auch diesmal führte es Ghosthunter NRW erneut zu dem „Tor in das Sauerland“, nach Hagen. Eine Klientin, der wir letztes Jahr bereits hilfreich zur Seite standen (PU Bericht ) , bat uns bei ihr in der neuen Wohnung vorbei zu schauen, da sie, ihr Lebensgefährte und ihr Kind des Nachts seltsame Schatten durch den Flur huschen und Geräusche wahrnehmen konnten. Ebenso fühlen sie sich ab und zu beobachtet und spüren Berührungen auf der Schulter, obwohl keine andere Person anwesend ist.

 

 

Um 20Uhr standen wir bei den Klienten vor der Türe und harrten der Dinge die da kommen würden. Nach einer kurzen Begrüßung und Gespräch über neue Vorkommnisse machten wir uns ans Werk. Da wir heute allerdings nur drei Leute waren, ging alles sehr schnell von statten. Während Melanie sich mit dem Grausamster auf die Grundmessung stürzte, machten Dunja und Jörg die ersten Bilder und erkundigten sich nach den speziellen Bewandnissen in den Räumlichkeiten der Wohnung.

 

Nachdem die Grundmessung durchgeführt war und wir in Kenntnis von allen EMF Feldern in der Wohnung waren, ging es auch schon los. Die Klientin hatte uns berichtet dass sie in ihrem Schlafzimmer häufig Geräusche höre, sich beobachtet fühle und durch die Glastür ein Schatten im Flur zu erkennen sei, der von der Eingangstür in Richtung Küche huscht. So bauten wir uns als erstes im Schlafzimmer der Klientin auf.

 

Dunja konnte bei dieser Gelegenheit ihr neues Aufnahmegerät zum Einsatz bringen. Das Gerät besticht durch eine lange Laufzeit und eine sehr gute Tonqualität, was die Auswertung des Materials vereinfachen soll. Melanie bediente ihre Infrarot Kamera, einen Gauss Master und positionierte unsere Infrarot Videokamera.

Jörg bediente die Spiegelreflexkamera und auch einen Gauss Master. Auf unsere ersten Fragen bekamen wir leider keine Reaktion, aber 10 Minuten später schlug das Gerät in Jörg’s Hand erst zaghaft und dann nach Aufforderung immer stärker aus, bis es abrupt abbrach.

 

Natürlich versuchten wir anhand von unterschiedlichen Fragen noch einmal eine Reaktion auf unseren Geräten zu bekommen doch leider tat sich nichts mehr.

Melanie hielt die IR Videokamera in der Hand und konnte einen Effekt beobachten, den wir bis dato noch nicht kannten. Während des Filmens bei Dunkelheit erscheint das Bild schwarz/ weiß wobei das weiße leicht ins violette abrutscht. Nun aber haben wir über eine Dauer von 5 Sekunden wo das übliche S/W Bild normalfarbig wird. Dies schließt aber ausschließlich das Inventar im Raum ein. Die anwesenden Personen blieben aber in S/W. Dieser Effekt blieb für die restliche Dauer des Interviews bestehen. Nach knapp 40 Minuten beendeten wir das erste Interview.

 

 

Danach folgte eine kleine Stärkung. Die einen teerten ihre Lunge neu, die anderen tranken etwas oder aßen einen Happen und dann ging es auch schon in die 2e Runde.

Diesmal positionierten wir uns im Küchen / Esszimmer Bereich. Hier erzählte uns der Lebenspartner der Klientin das er einen Schatten aus dem Flur geradewegs auf sich zukommen gesehen hat oder auch das manchmal jemand bei ihm auf der Sitzgelegenheit zu sein scheint.

 

Melanie positionierte sich daraufhin im Hausflur. Jörg setzte sich auf die besagte Sitzgelegenheit und Dunja setzte sich zu der Klientin. Eine neue Runde, ein neues Glück? So sagte man, aber leider wurden wir eines besseren belehrt, denn auch hier hatten wir nur eine kurze Serie von Ausschlägen die sich bis zur Stufe 5 hinauf steigerten und danach abrupt endeten um auf 0 zu verbleiben…nach einer halben Stunde aktiver Befragung mit fast keinem Ergebnis beendeten wir die 2 Ermittlung und bauten unser Material zusammen.

Gegen 22 Uhr verabschiedeten wir uns von unserer Klientin und machten uns auf den Heimweg.

 

 

Die Auswertung des Materials ergab nichts Aufschlussreiches. Weder ist auf den zahlreichen Bildern etwas Interessantes zu finden, noch haben wir eine vorzeigbare EVP gefunden. Lediglich der Wechsel des Farbschemas im Video wäre interessant, da es sich aber auch um ein technisches Problem handeln könnte, können wir dies nicht als Beweis für Paranormale Aktivität vorzeigen.

Da wir nicht nur jeden Fall technisch sondern auch medial unsere Fälle unter die Lupe nehmen wissen wir natürlich wer für die verschiedenen Aktivitäten verantwortlich ist.

 

Wie auch beim letzten mal ist es der viel zu früh verstorbene Vater unserer Klientin. Er macht sich Sorgen um seine Tochter und dessen Kinder. Er versucht auch weiterhin sie zu unterstützen und für sie da zu sein. Das Band der Liebe bleibt bestehen. Es ist egal ob jemand stirbt oder noch körperlich bei uns ist, die Liebe überwindet alle Grenzen. Unsere Klientin spürt seine Anwesenheit und findet es auch schön und beruhigend das er noch da ist. Mit unserer Unterstützung wird sich nach und nach immer mehr lernen die kleinen Zeichen zu erkennen und sie richtig zu deuten damit sie etwas entspannter damit umgehen kann.

 

Wir danken der Klientin für das entgegengebrachte Vertrauen und den interessanten Abend. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin für sie zur Verfügung stehen und ihr bei ihren Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 


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