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PU Bericht vom 20.06.2015 in Troisdorf

 

Heute führte uns ein Hilferuf nach Troisdorf bei Bonn.
Eine junge Familie, erlebt in ihrem Haushalt immer wieder seltsame Dinge. Die Mutter sieht des Nachts Schatten im Flur oder in einem der Kinderzimmer. Geräusche unter dem Bett lassen die Eltern nicht schlafen. Der Schlüsselbund im Flur bewegt sich und selbst die Kinder berichten von einem Mann, der sich dort gezeigt hat.

 

 

Um 20.00 Uhr trafen wir bei der Klientin ein. Nach einer kurzen Begrüßung nahmen wir im Wohnzimmer Platz. Anschießend berichtete sie uns ausführlich von den Vorkommnissen und wir schauten uns zunächst in der Wohnung um und überlegten wo wir am besten unsere Kameras aufstellen könnten. Da es kleine Räume waren, verzichteten wir diesmal auf das Überwachungssystem und begannen mit der Grundmessung, die jedoch keinerlei Auffälligkeiten aufwies.
Da wir mehrere Cameras haben, die auch bei Dunkelheit aufzeichnen, beschlossen wir, unseren *Ermittler Boo* im Kinderzimmer zu positionieren, wo auch die Kinder diesen Mann gesehen haben wollen.

 

Die erste Aktive-Sitzung begannen Dunja, Chris, Julia und Stephan im hinteren Kinderzimmer.
Sie stellten immer wieder Fragen und baten um ein Zeichen wie zb. Klopfen, Schritte oder Ausschläge auf unseren Geräten. Es tat sich jedoch nichts was für uns eindeutig eine Interaktion darstellen würde. Bis auf das plötzlich eine männliche Stimme von jedem der Anwesenden gehört wurde. Leider konnte niemand verstehen was genau gesagt wurde. Nach ca. 30Min. brachen sie die Sitzung ab und gingen wieder zurück ins Wohnzimmer.

 

Als nächstes gingen Alex, Irene, Stephan und Melanie ins vordere Kinderzimmer. Schon beim betreten merkten sie das es plötzlich ungewöhnlich kalt im Raum war. Alle Fenster waren jedoch geschlossen. Wir verteilten uns im Raum und begannen mit den Fragen. Wir baten um ein Zeichen doch nichts tat sich. Also gingen wir ins hintere Kinderzimmer und stellten erneut Fragen.
Doch auch hier blieben eindeutige Reaktionen aus.
Somit gingen wir wieder zu den Anderen ins Wohnzimmer.

 

Danach gingen Chris, Dunja, Julia und Stephan mit den Klieten ins Schlafzimmer und versuchten erneut eine Reaktion zu erzeugen. Doch auch hier kam keine nennenswerte Reaktion.

 

Gegen 23.45 beschlossen wir dann unsere Geräte abzubauen und verabschiedeten uns von unserer Klientin und dessen Schwägerin.

 

In der Wohnung befindet sich ein älterer Mann der immer noch auf seinen Sohn und Enkelkind wartet. Er muß vor vielen Jahren in eins der Häuser gewohnt haben. Der Schmerz abgeschoben worden zu sein begleitet ihn auch nach dem Tod noch.


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