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PU Bericht vom 08.04.2017 in Wermelskirchen

 

Eine Familie mit drei Kindern lebt in einer Doppelhaushälfte in Wermelskirchen. Schon viele Jahre erlebt die Mutter in dem Haus Unerklärliches. Sie sieht Schatten im Augenwinkel, aber auch den Schatten eines älteren Mannes, den sie liebevoll Juppi nennt. Egal ob sie im Schlafzimmer oder auf der Couch liegt, er scheint stets ihre Nähe zu suchen. Sie hat ihn schon des Öfteren angesprochen, denn mittlerweile hat sie keine Angst mehr; jedoch antwortet er ihr nicht wenn sie ihn anspricht, sondern wankt nur hin und her. Auch wenn sie schnell die Treppe hinunter laufen möchte, steht er auf der Treppe, so dass sie langsamer hinter gehen muss. Möchte er sie beschützen oder vor einem Unfall z.B. auf der Treppe bewahren? Dieser alte Mann ist nicht der einzige, den sie in dem Haus wahrnimmt. Es scheinen noch mehr da zu sein, die der Familie so langsam das Leben schwer machen. Ihr Mann glaubt ihr nicht so recht und hält das Ganze eher für Einbildung. Paranormale Phänomene gibt es doch nicht ...oder doch? Als eines Tages die Kellertür mit dem typischen Türgriffgeräusch von alleine auf ging und er auch, nachdem er alles abgesucht hat, niemanden finden konnte der die Tür geöffnet hatte, fing auch er an anders über das Ganze nachzudenken. Sie schlossen die Tür von da an ab, doch wurden nun immer von dem Geräusch geweckt, weil der Türgriff permanent hoch und runtergedrückt wurde. Im mittleren Flur wurde die Mutter regelmäßig ohnmächtig, wenn sie mit ihrem Sohn schimpfte. Da das Ganze auf Dauer so nicht weiter gehen konnte, baten sie GhostHunter NRW um Hilfe.

 

Um 19Uhr trafen Markus, Mario, Jörg, Sebastian, Irene, Frauke, Nadine und Melanie bei den Klienten ein.
Wir setzen uns zunächst mit den Klienten in die Küche und ließen uns alle Vorkommnisse noch einmal in aller Deutlichkeit erzählen.
In der Küche wurde vor einigen Jahren renoviert und die alte Küche wurde durch eine Neue ersetzt. Der jüngste Sohn nahm zu dieser Zeit einen kleinen Jungen wahr, der an der Decke zu schweben schien. Da die Mutter selbst einige Dinge erlebt hatte, nahm sie ihren Sohn ernst und ging auf ihn ein, anstatt zu sagen, dass es nur Einbildung sei. Nachdem die Renovierungsarbeiten abgeschlossen waren, hörten die Erlebnisse mit dem kleinen Jungen auf.
Nachdem wir alle Vorkommnisse erfahren hatten, zeigten sie uns das Haus und wir begannen mit der Grundmessung. Irene, Jörg und Markus schossen die ersten Fotos und auch Melanie begann Fotos mit ihrem Handy für Michaela zu schießen und schickte sie ihr. Da wir bereits im Vorfeld einige Fotos vom Haus bekommen haben, wussten wir durch Michaela, dass sich im Haus mehrere Seelen befinden mussten. Sie sagte uns auch, dass die Klientin irgendwie in Verbindung mit Feuer gestanden haben musste. Während unseres Aufenthaltes zeigte uns die Klientin einen Zeitungsartikel von vor über 20 Jahren. In dem Zeitungsartikel wurde beschrieben, wie sie als Kind ihre Familie bei einem Hausbrand warnte und sie dadurch rettete. Das Haus brannte damals komplett ab.

 

Im obersten Stockwerk erklärte die Klientin der Nadine, dass sie auf dieser Treppe immer das Gefühl habe, dass sie jemand .... hier unterbrach Nadine sie und sprach den Satz, den die Klientin eigentlich sagen wollte weiter.... dass sie dort das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Dieses bestätigte die Klientin und erzählte weiter, dass sie gleichzeitig das Gefühl habe, dass sie nicht hinunter gehen soll. Auch Markus berichtete davon, er hatte das Gefühl, als er die Treppe hinauf ging, als liefe hinter ihm jemand mit ihm die Treppe hinauf. Sehen konnte er jedoch niemanden. Alle Anderen waren bereits vor ihm hinauf gegangen. Gemeinsam gingen alle die Treppe runter in den ersten Stock und standen dort im Flur vor den Kinderzimmern, als die Klientin weiter erzählte, dass wenn sie dort steht immer das Gefühl hat, dass .... und auch diesmal unterbrach Nadine sie, erklärte ihr, dass sie auf dieser Etage ebenfalls beobachtet werde von jemanden, der in einer bestimmten Ecke stehe. Diese Person konnte Nadine ihr genau beschreiben. Sie sah einen kleinen dunkelhaarigen Mann mit leichtem Bauchansatz. Beides konnte ihr die bestätigte Klientin verblüfft bestätigen. Nadine ging in eines der Kinderzimmer und schaute neugierig ins Terrarium, welches dort stand, als sie plötzlich einen Schlag in den Nacken spürte. Niemand außer ihr war im Kinderzimmer.
Nachdem alle dann hinunter ins Wohnzimmer gegangen waren, erzählte die Klientin, dass wenn sie dort auf der Couch liege .... und wieder unterbrach Nadine die Klientin und beendete ihren Satz damit, dass sie ( die Klientin) sich immer aus Richtung Fenster vom gleichen Mann beobachtet fühle, der sie auch oben beobachte.  Nadine stellte sich genau an die Stelle und in derselben Pose wie sie es bei dem Mann gesehen hatte und alles konnte die Klientin erneut bestätigen.
Sie war sichtlich erleichtert, dass sie nun auch von jemand anderem die Bestätigung bekam, dass sie sich das alles nicht einbilde und ihr Mann sie nun ernst nehmen musste.

 

Mario, Frauke und Melanie standen im Eingangsbereich und unterhielten sich, als plötzlich die Kellertür von alleine auf ging und der Gaussmaster voll ausschlug den Melanie in der Hand hielt.
Die Tür war zuvor auch schon von alleine aufgegangen, als Nadine mit Markus von einer kleinen Raucherpause rein kamen. Draußen hatte Nadine eine Wesenheit am Fenster gesehen, welche die Beiden beobachtet hatte.
Also sie reinkamen, öffnete sich die Kellertür von alleine, Nadine öffnete sie etwas weiter und spürte direkt einen starken Luftzug an ihrer Hüfte, als wenn sie jemand zur Seite drücken wolle. Irene kam herbei und machte direkt Fotos. Jörg ging daraufhin in den Keller und schoss dort von jedem Winkel Fotos, hatte dort jedoch keinerlei Vorkommnisse.
War die Tür zuvor nicht richtig geschlossen oder wollte sich dort direkt jemand bemerkbar machen?

 

Nach einer kurzen, gemeinsamen Pause gingen Irene, Jörg, Frauke und Nadine zur ersten Aktivsitzung ins Schlafzimmer in die oberste Etage. Auf Fragen reagierte der Gaussmaster mit Ausschlägen nur dann, wenn Jörg eine Frage stellte. Nadine und Frauke wurde es schlagartig kalt. Nadine bekam zusätzlich einen Druck auf der Brust. Sie hörte medial den Namen Franko. Kurz darauf hatte sie das Gefühl ein Kind wäre im Flur und bat es ins Zimmer zu kommen. Irene holte die Spiritbox aus der Küche und schaltete sie ein, als sie zurück im Schlafzimmer war. Auch hier kamen fast ausschließlich nur Reaktionen, wenn Jörg eine Frage stellte. So auch, als Jörg fragte, wer denn bei ihnen sei, kam aus der Spiritbox der Name Juppi in einer sehr männlichen markanten Stimme. Jörg fragte, ob er das noch einmal wiederholen könne und erneut erklang in derselben Stimmlage der Name Juppi. Wenn die Frauen Fragen stellten, kam keine Antwort. Jörg fragte, ob er den Namen einer der anwesenden Frauen nennen könne und kurz darauf erklang der Namen Nadine aus der Spiritbox. Irene, Nadine und Frauke gingen zurück in die Küche und schickten Markus und Mario hoch zu Jörg ins Schlafzimmer, da sie das Gefühl hatten, dass sich mehr Ergebnisse erzielen ließen, wenn nur Männer anwesend sind. Oben angekommen, stellten auch Markus und Mario Fragen. Da Markus sehr misstrauisch ist und man leicht etwas heraus hören kann, was man gerne hören will, stellte er die Frage ob derjenige das Wort Wasser einmal sagen könne. Kurz darauf erklang das Wort Wasser aus der Spiritbox. Dieses wiederholte Markus noch einmal, um sich wirklich sicher zu sein, dass es  kein Zufall war und erneut erklang wieder das Wort Wasser aus der Spiritbox. Auch der Gaussmaster schlug häufig nach Fragestellung aus.
Als keine Reaktionen mehr kamen und sozusagen „die Luft“ raus war, gingen die Männer zurück in die Küche zu den Anderen.

 

Nachdem sich alle kurz besprochen hatten, gingen Mario, Jörg, Nadine und Melanie in den ersten Stock und paltzierten sich im Flur vor den Kinderzimmern, wo bereits zuvor Nadine den dunkelhaarigen Mann gesehen hatte. Kaum hatten sie sich hingestellt, wurde es Mario und Melanie schwindelig. Nadine saß auf dem Boden und Jörg stand am Fenster. Melanie stand im Türrahmen wo Nadine den Mann gesehen hatte und Mario stand an der Stelle, wo unsere Klientin öfter ohnmächtig wird. Wir stellten Fragen und das Schwindelgefühl wurde etwas heftiger. Nach ca. 4 Minuten hörten wir sehr laute und schwere Schritte von der Etage über uns.

 

Schritte

 

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Nach kurzem Gelächter, weil Mario sich so lustig weigerte oben nachzusehen, ging Jörg die Treppe hinauf. Niemand war weit und breit zu sehen. Absichtlich laut lief Jörg oben ein paar Mal auf und ab, aber absolut nichts hörte sich so laut an wie die Schritte, die wir alle kurz vorher unten gemeinsam hörten. Wir können nicht ausschließen, dass die Schritte aus dem Nebenhaus kamen. Da es eine Doppelhaushälfte ist, sind sie an den Wänden und Decken verbunden. Die Vibrationen könnten sich bis zu uns übertragen haben, jedoch war es so laut von oben drüber zu hören, dass wir es uns nicht vorstellen können. Aber dies wäre eine rationale Erklärung dafür.
Diese Schritte haben wir an dem ganzen Abend nicht noch mal hören können, auch wenn wir mehrfach darum gebeten haben.
Jörg blieb oben stehen. Melanie setzte sich auf die Treppe. Mario und Melanie hatten immer noch das Schwindelgefühl, dazu kam eine leichte Übelkeit, die auch Nadine spürte. Alle drei hatten einen Druck auf dem Kopf. Plötzlich wurde es kalt. Mario fragte, ob nicht Irene mal mit ihrer Thermalkamera kommen könnte. Melanie ging nach unten in die Küche, wo ihr Frauke erzählte, dass sie eben einen Schatten hinter Irene (es war nicht Irenes Schatten da sie auf einer Bank saß) gesehen hatte. Sie machte ein Foto und schickte es Michaela. Irene und Melanie gingen nun hoch zu den Anderen und Irene setzte sich auf die Treppe. Melanie blieb wieder im Türrahmen eines der Kinderzimmer stehen und filmte mit Irenes Thermalkamera den Flur ab. Jörg kam die Treppe wieder hinunter, da man seine Fragen von oben nicht so gut verstehen konnte und platzierte sich wieder hinter Mario am Fenster. Wir stellten immer weiter Fragen und der Gaussmaster schlug hier und da sehr heftig aus. Mario bemerkte, dass es auf seiner linken Seite sehr warm wurde, während die rechte Seite eher kühl zu bleiben schien. Durch die Thermalkamera konnte man zwar sehen dass sich die Temperatur im Raum immer mal änderte, aber man konnte jetzt nicht genau sagen ob es sich nur an einer Stelle veränderte, oder woher es genau kam. Auch Irene spürte jetzt den Druck im Kopf, das Schwindelgefühl und die Übelkeit. Als uns das zu viel wurde, gingen wir gemeinsam runter und gingen für eine kurze Zeit nach draußen vor die Tür, um frische Luft zu schnappen. Alle Anderen kamen ebenfalls nach draußen. Irene ging mit Sebastian ein Stück ums Haus, als sie kurz darauf Nadine zu sich rief. Irene wollte ihr gerade sagen, dass sie dort oben ..... und schon unterbrach Nadine sie (ja das macht sie gern haha) und vollendete Irenes Satz damit, dass sie ebenfalls oben links am Fenster einen älteren Mann hinter der Gardine wahrnehme. Um welche Seele es sich jedoch handelte konnte sie nicht sagen.

 

Anschließend setzten wir uns alle mit den Klienten ins Wohnzimmer zur nächsten Aktivsitzung. Dort schlug hauptsächlich der Gaussmaster aus, den Mario in der Hand hielt. Plötzlich wurde Nadine, die neben Markus saß, an den Haaren gezogen. Sie hat sich ordentlich erschrocken und dachte zunächst, Markus wollte sie ärgern. Markus wiederum hatte beide Hände an der Videokamera mit der er alles mitfilmte.
Mario kam auf die Idee die Taschenlampe eingeschaltet auf den Tisch zu legen und zu bitten, dass man sie flackern lies. Leider passierte nichts in der Art. Auch hier hatten wir einen Druck auf dem Kopf und ein Schwindelgefühl. Nur Sebastian, Jörg und Markus spürten gar nichts.
Es tat sich nicht viel im Wohnzimmer, also gingen wir alle zusammen zurück in die Küche. Dort gingen wir direkt über zur letzten Aktivsitzung.
Wir stellten erneut Fragen und setzten einen Bewegungsmelder auf den Tisch, der auch hier und da anging. Da sich auf Fragestellung nicht viel tat, beschlossen wir erneut die Spiritbox einzuschalten. Leider ergab auch das keine eindeutigen Ergebnisse. Auch auf die Frage, ob man nochmal das Wort Wasser zur Bestätigung sagen könne, kam leider nichts Eindeutiges. Somit beendeten wir die Aktivsitzung und packten unsere Sachen wieder zusammen. Irene ging es auch immer schlechter.
Seitdem wir oben im Flur saßen hatte sie diesen Druck auf dem Kopf und das Schwindelgefühl. Wir verabschiedeten uns und fuhren nach Hause.

 

Irene und Nadine übernachteten bei Melanie. Unterwegs sprachen wir schon mit Michaela, die uns während der ganzen PU begleitete.
Michaela gab Irene ein paar Tipps, die sie befolgte und es ging ihr relativ schnell wieder besser. Nachdem Irene dann auch zu Hause bei Melanie etwas gegessen hatte, ging es ihr wieder gut und mit der Zeit nahm der Druck im Kopf ab. Die drei unterhielten sich noch eine Weile, bis sie sich schlafen legten. Ungefähr eine Stunde später wachte Nadine wieder auf und nahm einen Mann wahr, der im Flur Richtung Schlafzimmer lief, in dem Melanie schlief. Medial versuchte sie den Mann auf sich aufmerksam zu machen, damit er Melanie in Ruhe ließ. Sie schlief zunächst wieder ein, bis sie dann erneut wach wurde und den Mann wieder wahr nahm. Sie sagte ihm, dass er zu ihr kommen soll da sie ihn wahr nehmen könne. Kurz darauf stand er im Wohnzimmer und Irene begann ungewöhnlich laut zu schlafen, so als wenn sie erst jetzt richtig tief schlafen würde. Nadine fragte, was er von ihnen wollte und der Mann antwortete sehr patzig: was wollt ihr denn von mir? Nadine sagte ihm, dass er verschwinden soll und dass er dort unerwünscht ist.
Als es vorbei war, schlief Nadine irgendwann wieder ein, ohne weitere Vorkommnisse in der Nacht. Am nächsten Morgen erzählte Melanie von einer sehr unruhigen Nacht und einem Traum voller paranormaler Erlebnisse.
In den Tagen darauf hatte Melanie nachts immer das Gefühl als würde jemand durch den Flur ins Wohnzimmer laufen. Man hörte die Geräusche nackter Füße.
Auch Frauke hat seitdem Geräusche im Haus, die vorher nicht da waren. Mario hat sich intensiv mit der Auswertung beschäftig, als er ein Klackgeräusch von der Abzugshaube hörte und tatsächlich, jemand hatte den Schalter der Abzugshaube betätigt und damit das Licht ausgemacht.

 

In dem Haus sind sehr viele Seelen. Durch Michaelas Unterstützung wissen wir, dass „Juppi“ ein älterer Herr ist, der dort einst gelebt und auch gearbeitet haben muss. Er ist so mit dem Haus und seiner Arbeit verbunden, dass er noch nicht los lassen kann. Dann sind noch sehr viele Seelen im Keller, die sich einst im Krieg dort unten versteckt haben müssen, als ein Teil des Hauses zusammen fiel. Darunter waren auch Kinder. Auch Nadine nahm in dem Haus mehrere Seelen wahr. Unter anderem auch den dunkelhaarigen Mann.

Michaela hat bereits eingegriffen und einige Seelen ins Jenseits geschickt. Bei dem alten Herrn jedoch braucht es noch ein wenig Zeit. Der freie Wille, der jedem von uns zusteht, entscheidet ob wir gehen oder bleiben.

Unsere Klientin Melanie bestätigte uns im Nachinein, dass sie Schritte und dann noch in dieser Lautstärke, noch nie aus dem Nebenhaus gehört hat.

 

Folgende EVPs konnten wir aus unseren Aufnahmen heraus hören

 

Das ist kein Spiel raus hier

 

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Hallo.... verpiss dich......wer bist Du

 

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Geräusch... dann ein ... Ja

 

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Herz tut weh Herz

 

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Hilf mir

 

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Irene (metallisch)

 

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Wir sind hier

 

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