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PU Bericht vom 16.09.2017 in Leverkusen Manfort

 

Zurück in Leverkusen, schon im Januar diesen Jahres waren wir, als neu formiertes Team bei zwei Frauen im Leverkusener Stadtteil Manfort zu Besuch. Damals waren Nadine und Mario gerade neu im Team und umso spannender war es nun für die beiden an den Ort ihres ersten Wirkens zurück zu kehren. Damals hatten wir den Geist ihres verstorbenen Freundes dort wahr genommen und diesen ins Licht geschickt, doch etwas, was sich gut im dunkeln versteckt hatte, war zurück gekehrt und scheinbar, gestärkt durch die Ängste der Klienten stärker als zuvor. Dies machte sich unter anderem dadurch bemerkbar, dass eine der Frauen immer wieder rote, schmerzende Kratzer auf ihrem Körper fand, Dinge flogen in der Wohnung umher und auch der Hund der beiden Frauen traute sich nicht mehr ins Schlafzimmer. Also kehrten wir als kleine Delegation unseres Teams zu den beiden Frauen zurück, da sie uns dringlich erneut um Hilfe gebeten haben.

 

Unser Team bestand aus Melanie, Jörg, Nadine und Mario. Man konnte den Frauen anmerken wie froh sie waren, dass wir ihrem Hilferuf erneut gefolgt waren und es folgte zuerst ein sehr emotionales Gespräch über die Geschehnisse der letzten Wochen. Wie schon im Januar hatten wir auch diesmal schon beim betreten der Wohnung das Gefühl, dass sich eine Last auf unsere Schultern legte. Der Druck auf dem Kopf war spürbar und steigerte sich noch mal als wir während der Grundmessungen das Schlafzimmer der Klientinnen betraten. Am besten lässt es sich beschreiben als ob sich bei einem was auf die Schultern setzt und nach unten drückt, der Boden wankte und es wurde einem schwindelig. Das Ganze hatte wirklich Kraft getankt und wollte sich nicht ergeben. Wir beschlossen also unsere Aktivsitzungen im Schlafzimmer abzuhalten und verteilten uns so gut es ging, in Anwesenheit der beiden Frauen, in dem kleinen, beengten Raum. Auch diesmal kam wieder unser neues Portal zum Einsatz, in Verbindung mit einer neue App sollte dieses Gerät uns an dem Abend noch in Staunen versetzen. Die erste Aktivsitzung lief dabei noch recht ereignislos ab, wobei Nadine sowohl jetzt, als auch schon im Vorfeld ganz klar eine Entität wahrgenommen hatte, welche den beiden Frauen nicht ausschließlich gut gesonnen war. Immer wieder schlug mal der Gausmaster kurz aus, oder das Portal ließ Worte erahnen, aber nichts konkretes tat sich.
Auch als wir anfingen das Wesen heraus zu fordern war die Reaktion noch sehr verhalten. Daraufhin beschlossen Jörg und Mario den Raum zu verlassen. Im Januar war es so, dass erst als Mario und Sebastian den Raum verlassen hatten sich die Seele zu erkennen gab und damals Irene einen spürbaren Schmerz am Bein erlitt. Und auch diesmal war es so, das der Geist sich zu erkennen gab als Jörg und Mario das Zimmer verlassen hatte. Der Gausmaster schlug bis in den obersten Bereich aus und Nadine trat in Interaktion mit dem Geistwesen, forderte es heraus, sprach es mit Namen an und versuchte es zu provozieren. Den Namen hatten wir zuvor über das Portal erfahren. Immer wieder kreischte der Gausmaster, doch Gott sei Dank blieben diesmal körperliche Angriffe aus. Ein Geist kann sich durch die Ängste der Menschen, der Bewohner, nähren, gerade wenn negative Energien im Spiel sind. Nur wir als GhostHunter bieten dem Wesen die Stirn und versuchen es auf die Art heraus zu fordern.

 

Nach einer kurzen Pause beschlossen nun Jörg und Mario alleine eine Aktivsitzung zu starten während Nadine und Melanie ein intensives Gespräch mit den beiden Klientinnen im Wohnzimmer führten. Mit Hilfe des Portals stellten Jörg und Mario nun Fragen in den Raum, hatten den Gausmaster und den K2 parat und versuchten nun auf ihre Art den Geist zu locken. Und tatsächlich, scheinbar schon von der vorherigen Sitzung und den Fragen von Nadine heraus gefordert wurden die Antworten über das Portal immer deutlicher, immer wieder klangen ganze Sätze an unsere Ohren und auch die Gausmaster schlugen konstant aus wo vorher keine Reaktion erzielt wurde. Mario hatte das Gefühl das direkt vor ihm jemand stand als die Gaussmaster ausschlugen. Es entwickelte sich zum Teil ein regelrechter Dialog zwischen Jörg, Mario und der Entität. Namen kamen dabei heraus, das Wort Hexe fiel und auch eine männliche Stimme drang wenige male in den Vordergrund. Die Spannung im Raum stieg an und Mario äußerte mehrmals dem Geistwesen gegenüber das es den Versuch unterlassen solle sich an Ihn dran zu hängen. Vielmehr gingen wir nun dazu über, wo die Präsenz nun so klar zu sein schien, sie ins Licht zu schicken, wir stellten Fragen ob sie sich bewusst darüber sei, dass sie nicht mehr lebte und boten ihr die Hilfe an sie hinüber ins Licht zu leiten.

 

Einem Gefühl zu folge stieß nun Nadine dem Duo hinzu und auch sie spürte die Präsenz massiv. Der Raum war energiegeladen und in den Dialog mischten sich über das Portal nun immer mehr neue Stimmen in das Gespräch ein. Eine Stimme forderte nun plötzlich „Geh raus“, woraufhin Mario fragte, wer gehen solle. Die Antwort kam unverzüglich „DU“. Mario verließ daraufhin den Raum, nicht ohne von der Stimme verabschiedet zu werden. Eine positive Stimmung, machte sich breit und es fühlte sich nach Abschied an. Nadine sagte nur „sie holen sie ab“. Mehrere Stimmen erklangen über das Portal und verabschiedeten sich, eine Kinderstimme erklang, eine Männerstimme und die der Frau. Und dann....Ruhe !!! Die Stimmen verklangen, der Druck und die Energie im Raum waren wie verschwunden und es war wie nach einem Sturm wenn der Wind sich legt. Nadine und Jörg kamen nun wieder zu den anderen ins Wohnzimmer und erzählten uns davon.

 

Nachdem wir die Tonaufnahmen nun nochmal den Klientinnen vorgespielt hatten beschlossen Melanie und eine der Klientinnen ins Schlafzimmer zu gehen um sich von der Veränderung selbst zu überzeugen. Und siehe da, auch die beiden waren überrascht darüber wie klar es nun im Schlafzimmer zu sein schien. Und selbst der Hund welcher sich ansonsten nicht mehr in den Raum getraut hatte, kam rüber und spielte ausgelassen mit Melanie. Nach einem abschließenden Video, welches wir für unsere Follower aufgenommen haben, verabschiedeten wir uns von den beiden Frauen mit dem guten Gefühl ihnen geholfen haben zu können.

 

Leider hielt dieser Erfolg nicht sehr lange an, denn die Klienten berichten auch heute noch von immer wiederkehrenden Vorfällen.


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