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PU Bericht von einen Privathaushalt in Krefeld

 

 

Am 10.November ging es für uns nach Krefeld zu einer Familie die folgendes erlebte:

 

Nachts gehen Türen zu, jemand hustet, Schlüssel klappern,Wind zieht durch die Wohnung obwohl alle Fenster und Türen geschlossen sind. Zuletzt sah der Klient eine orangefarbene Kugel, die vor dem Bett zu schweben schien. Der kleine Jack Russel hatte sie auch bemerkt und knurrte die Kugel an. Der Klient war bis zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt das sich seine Familie alles nur einbildet, da die meisten Dinge geschehen wenn er arbeiten ist. Auch die Freundin des Sohnes hat nachts eine Stimme gehört die sagte: „laß mich rein“ als sie im Bad war. Es hörte sich an als stünde jemand direkt vor der Tür, doch als sie rauß kam war niemand dort. Als der Sohn eines Morgens im Flur stand, um seine Haare zu kämmen, sah er im Spiegel wie hinter ihm eine Gestalt her ging.

Doch niemand außer ihm war in der Wohnung.

 

Dunja, Sebastian und Melanie kamen um 20Uhr bei der Familie in Krefeld an.

Wir setzten uns zunächst ins Wohnzimmer zu dem Klientenehepaar mit ihrem Sohn und dessen Freundin. Da beide schon Volljährig sind hatten wir nichts dagegen, dass sie an der Untersuchung teilnehmen. Die jüngere Tochter hingegen übernachtete bei einer Freundin.

Wir ließen uns noch mal in aller Einzelheit alle Vorfälle erklären und schauten uns gemeinsam die Stellen und Räume an wo sich etwas zugetragen hatte.

Nun war es an der Zeit das Überwachungssystem und unsere Basis aufzubauen.

Also breiteten wir uns im Wohnzimmer aus und Sebastian positionierte zwei Kameras im Flur, eine im Schlafzimmer und eine Kamera im Zimmer des Sohnes. Dunja und Melanie begannen zeitgleich mit der Grundmessung die aber keinerlei Auffälligkeiten ergab. Zwischendurch wurden von uns auch immer wieder in den verschiedenen Räumen Fotos gemacht.

 

Nachdem wir den Klienten unseren Ablauf der Untersuchung erklärt hatten, gingen Dunja, Melanie mit dem Sohn ins „Kinderzimmer“ und begannen mit der ersten Aktive-EVP! Sebastian blieb mit dem Ehepaar und der Freundin des Sohnes unterdessen im Wohnzimmer.

Nach ca. 10Min. frug Melanie ob jemand ihr Klopfen nachmachen könne, wenn denn jemand bei ihnen wäre. Und tatsächlich hörten wir eine Art klopfen unmittelbar nach Aufforderung.

 

Die Wandschräge direkt über dem Bett war mit Holz verkleidet und genau von dort schien das klopfen zu kommen. Über oder neben dieser Wand befindet sich keine weitere Wohnung mehr. Selbstverständlich ziehen wir auch hier in Betracht das Holz immer „arbeitet“ und von daher auch das Geräusch des klopfens hergekommen sein kann. Ansonsten schlug hier und da mal der Gaussmaster aus, aber in einem so geringen Maße, dass man es nicht als „eindeutige“ Reaktion deuten kann.

Nach ca. 35Minuten gingen wir zurück zu den Anderen ins Wohnzimmer. Nachdem wir in der kurzen Pause den Klienten noch einiges erklärt haben, begaben sich Dunja und Sebastian ins Schlafzimmer.

Auch dort stellen sie Fragen und forderten auf, dass sich doch jemand bemerkbar machen solle, wenn denn jemand außer ihnen da sei. Sebastian hörte mit dem Tablet die gesamte Aufnahmezeit mit und bemerke nach einiger Zeit eine Stimme, die nicht von ihnen kam.

 

Ansonsten tat sich auch hier nichts außergewöhnliches, keine eindeutigen Reaktionen.

Zum Schluß setzten wir uns alle gemeinsam ins Wohnzimmer und stellten auch dort immer wieder Fragen in den Raum hinein. Hier strahlte die Deckenlampe ein größeres Magnetfeld aus und auch an der Fensterwand schien ein stärkeres Magnetfeld zu sein was wir auf eine schlecht isolierte Stromleitung zurück führen.

Nach ca. 40Minuten beendeten wir unsere Aufnahmen und besprachen noch einmal alles mit den Klienten. Gegen 23:15Uhr verabschiedeten wir uns mit dem Hinweis das sie sich jederzeit an uns wenden können wenn noch weitere Fragen offen geblieben sind oder wenn sich noch etwas tun sollte.

 

Die technische Auswertung hat nichts eindeutiges ergeben aber durch die Medialität wissen wir, dass es sich um die Oma der Klientin handelt, die sich dort sehr stark bemerkbar macht. Die Klientin sowie ihr Sohn haben eine sehr enge und vertraute Beziehung zur Oma gehabt und sie war stets bemüht das es der Familie gut geht und alle zusammen halten.

Sie möchte das die persönlichen Probleme der Familie geklärt werden damit die Familie nicht auseinander bricht. Sie war wohl auch schon zu Lebzeiten ein Mensch der das Ruder übernehmen konnte zum Wohle der Familie

Die Klientin stellt nun wieder ein Foto der geliebten Oma auf, zum Zeichen das sie sie nicht vergessen haben und versucht die kleinen Problemchen zu bearbeiten.

Selbstverständlich bleiben wir weiterhin mit ihnen in Kontakt und stehen für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.


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