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PU Bericht Köln Troisdorf

PU Köln Troisdorf

Ich saß im Wohnzimmer auf der Couch, als ich plötzlich in der Glasscheibe unserer Vitrine eine gekrümmte Gestalt im Flur stehen sah. Diese Gestalt konnte ich klar und deutlich erkennen, die krumme Haltung, Kleidung sowie die von Gicht gezeichneten Hände. Sie bewegte sich die Treppe hinauf. Ich hatte keine Angst und lief in den Flur und die Treppe hinauf doch ich konnte nichts finden. Im Laufe der Zeit passierte immer mehr. Obwohl ich die Tür zu meinem Arbeitszimmer fest geschlossen hatte stand sie morgens offen. Dies passierte so oft das ich sie schließlich abschließen mußte, damit unsere Katzen nicht in das Zimmer liefen. Auch gingen meine Kerzen immer wieder wie von alleine aus, obwohl kein Fenster oder ähnliches geöffnet war. Im Keller des Hauses ist ein Büroraum wo ich mich auch meist sehr stark beobachtet fühle.

Eines nachts wurde ich plötzlich wach und sah das mein Handy an ging. Es hat eine Tastensperre, doch als ich aufstand um nachzusehen wie so das Licht am Handy angegangen ist, sah ich dass das Handy entsperrt war. Ebenso hab ich des öfteren eine richtig reale Berührung am Arm gespürt als ich im Bett lag. Doch als ich nachsah, konnte ich niemanden erkennen der mich hätte berühren können.

Ich stand mitten im Flur als ich einen richtigen Schlag auf meinem Arm spürte. Niemand war in meiner Nähe und gestoßen habe ich mich auch nicht. Das war der Punkt als ich mich dazu entschloß Ghosthunter NRW um Hilfe zu bitten.

Am 12.01.2013 fuhren Peter, Irene, Dunja, David, Sebastian und Melanie nach Köln Troisdorf.

Dort angekommen setzten wir uns mit dem Klientenpärchen ins Wohnzimmer und ließen uns wie gewohnt alle Vorkommnisse in allen Einzelheiten noch einmal erzählen.

Anschließend zeigte uns die Klienten die Räume und Stellen wo sie die berichteten Erlebnisse gehabt hat. Somit konnten David, Sebastian und Peter das Videoüberwachungssystem aufbauen und die 4Kameras im Flur, Keller, Arbeitszimmer und Schlafzimmer positionieren.

Währenddessen fotografierte Irene sämtliche Räume und Dunja begann mit Melanie die Grundmessung. Gausmaster sowie K2 zeigte aber keine ungewöhnlichen Ausschläge.

Zunächst gingen Dunja Irene und Melanie mit der Klientin ins Dachgeschoß wo sich ihr Arbeitszimmer befindet. Nachdem wir Platz genommen haben und das Licht gelöscht hatten stellten wir wie gewohnt verschiedene Fragen in den Raum hinein. 20Minuten tat sich gar nichts bis wir alle etwas im Flur hörten. Zunächsten dachten wir einer der Männer käme hoch um uns etwas zu sagen. Man hatte das Gefühl jeden Moment klopft jemand an die Tür oder kommt rein. Doch es passierte diesbezüglich nichts. Kurz dannach schlug der Gausmaster aus aber nicht sehr hoch und direkt dannach blitze es aus Irenes Kamera. Irene versicherte uns im Nachhinein das sie das Blitzlicht nicht ausgelöst habe. Nach ca. 30Minuten gingen wir wieder zurück ins Wohnzimmer wo der Ehemann unserer Klientin mit unseren männlichen Kollegen wartete.

Nach einer kurzen Pause begaben sich Peter Sebastian und David mit der Klientin in den Büroraum der sich im Keller befindet. Dunja, Irene und Melanie blieben im Wohnzimmer mit dem Ehemann der Klientin mit dem blick auf den Monitor des Überwachungssystems.

Nach ca. 10Minuten gesellte sich auch Irene zu den Anderen um dort noch einige Fotos zu schießen. Da sich nach ca. 25Minuten nichts rührte kamen sie wieder zurück.

Nun wollte Dunja noch einmal mit der Klientin allein in dem Arbeitszimmer der Klienten unterm Dach ein ausführliches Gespräch führen was ca. 1Stunde dauerte.

Alle Anderen bleiben mit dem Hausherrn im Wohnzimmer und beobachteten abwechselnd den Monitor des Überwachungssystems.

Zum Schluß führten wir noch einmal gemeinsam mit allen Anwesenden eine letzte Aktiv EVP im Wohnzimmer durch. Doch auch hier gab es keine besonderen Vorkommnisse. Weder Ausschläge auf einem unserer Geräte noch sonstige Geräusche oder Empfindungen.

Nach ca. 1Woche rief Melanie die Klientin an und berichtetet ihr was wir herauß gefunden hatten.

Da dies sehr persönlich ist, beschlossen wir dies auch hier an dieser Stelle nicht zu veröffentlichen.

Wir bedanken uns bei unseren Klienten für ihr Vertrauen und ihre Gastfreundlichkeit.

Selbstverständlich bleiben wir mit ihnen in Kontakt und stehen weiterhin für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.


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