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PU Monheim vom 27.04.2013

Kurz nach ihrem Einzug merkte eine Mutter von zwei Kindern das irgendetwas in ihrer Wohnung nicht stimmt. Da sie von Beruf Krankenschwester ist hat sie viel mit dem Tod zu tun und fürchtet sich eigentlich nie. Doch seit einiger Zeit ist etwas anders in ihrer Wohnung. Wenn sie spät abends ins Bett geht hat sie immer das Gefühl jemand wäre mit ihr im Zimmer. Irendetwas setzt sich sogar mit aufs Bett und genau das macht ihr mittlerweile Angst.

Ihr Mann hatte unseren TV Beitrag auf RTL gesehen und so schrieb sie uns an und bat uns um Hilfe.

Am Samstag den 27.04.2013 trafen Dunja, Chris, Julia, Jörg und Melanie um 20Uhr in Monheim bei der Klientin ein.

Wir setzen uns zunächst gemeinsam ins Wohnzimmer und ließen uns alle Vorkommnisse noch einmal in allen Einzelheiten erzählen. Anschließend zeigte uns die Klientin die Stellen in der Wohnung wo sie sich beobachtet fühlt. Zeitgleich begannen Dunja, Julia und Melanie mit der Grundmessung inkl. Fotos während Jörg und Chris sich weiterhin mit der Klientin unterhielten.

Die Grundmessung ergab keinerlei Auffälligkeiten!

Nun begannen wir mit der Aktiv-EVP im Schlafzimmer.

Eine Kamera hat Dunja auf einem Stativ positioniert, die andere Kamera hielt Chris in der Hand und filmte alles mit. Auch die Wildtierkamera wurde im Schlafzimmer positioniert. Sie schießt Fotos sobald sich etwas bewegt. Durch Infrarot macht sie auch im stockdunkeln alles sichtbar. Auch Julia machte immer wieder Fotos.

Dunja und Melanie stellten abwechselnt Fragen in den Raum hinein und forderten auf den Gaussmaster zum Ausschlag zu bringen, die Jörg und Melanie in den Händen hielten.

Die Gausmaster blieben jedoch beide ohne Ausschlag. Plötzlich ging die Kamera aus, die Chris in der Hand hielt ohne das er sie ausgeschaltet hat oder der Akku leer war. Er konnte sie sofort wieder ohne jegliche Schwierigkeit einschalten.

Wir machten eine kleine Pause und unterhielten uns weiter mit der Klientin im Wohnzimmer.

Julia ging während dessen durch die Wohnung und schoss weiterhin viele Fotos.

Um ca. 22:00 gingen wir erneut ins Schlafzimmer zur zweiten Aktiv-EVP. Nach weiteren Aufforderungen den Gaussmaster zum Zeichen für uns ausschlagen zu lassen kam auch kurz ein minimaler Ausschlag, doch das wäre als Indiz für uns viel zu wenig. Wir legten auch eine Taschenlampe auf das Bett und fragten ob er sie ausschalten oder zum flackern bringen könne. Tatsächlich flackerte sie kurz ab und zu. Jedoch können wir hier kein technisch bedingtes Flackern ausschließen.

Nach ca. 40Minuten beendeten wir die Aktive EVP und packten unsere Geräte wieder ein.

Abschließend unterhielten wir uns noch etwas mit der Klienten und verabschiedeten uns gegen 23:15Uhr

In den folgenden Tagen wühlten wir uns durch ca. 250Fotos, 2mal 3Stunden Videomaterial sowie 2mal 3stunden Audiomaterial.

Auf den Audiodateien und Videoaufnahmen konnten wir keinerlei Anzeichen für paranormale Aktivtäten finden. Auf den Fotos war ein interessanter Orb, doch dies wäre natürlich viel zu wenig um von einem paranormalen Phänomen sprechen zu können.

Doch anhand der Medialität wissen wir was dort vor sich geht und konnten der Klienten dazu Näheres berichten.

Ein alter Mann hat dort einsam und verlassen und sehr verwahrlost gelebt. Irgendetwas ist dort im Eingangsbereich passiert. Entweder ist er im Eingangsbereich gestürtzt, hatte einen Schwächeannfall oder wurde überfallen, was gerade in dem Haus und in dieser Gegend nicht untypisch wäre. Der alte Mann hatte auch einen Sohn, der sich aber nicht um ihn gekümmert hat. Er ist nicht in dieser Wohnung gestorben, sonst wäre dort eine andere Energie zu spüren gewesen.

Aufgrund dessen das dort viele Randgruppen wohnen, hat unsere Klientin im Eingangsbereich Sicherheitsvorkehrungen anbringen lassen. Vermutlich hat genau das die Seele „aktiviert“!

Nun weiß die Klientin was bei ihr zu Hause los ist. Sie ist nun viel ruhiger, denn sie weiß das ihr nichts passieren kann und auch das sich dort nichts Böses befindet. Sie arrangiert sich mit der Seele des alten Mannes, denn sie möchte sowieso in naher Zukunft wieder ausziehen. Doch nicht wegen des Spuks sondern wegen dem sozialen Umfeld.


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